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aktuelle Meldung
| 13.02.2008
Schoeller-Bleckmann Edelstahlrohr GmbH baut Standort in Ternitz aus
Investition von 33 Mio. Euro - Neuausrichtung, um "auch erdölverarbeitende Industrie zu bedienen"
Presseinformation
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Schoeller Bleckmann Edelstahlrohr GmbH
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Presseinformation und Fotos
Ende 2006 ist Ternitz "beizschlammfrei"
Utl.: Umweltschulterschluss zur Sanierung der Beizschlammdeponie Ternitz
Ternitz, 22. Juli 2005. Seit 1960 erzeugt man am niederösterreichischen Produktionsstandort Ternitz nahtlose Rohre. Ein Abfallprodukt dieser Rohrfertigung ist der umweltschädigende Beizschlamm. Zwar wurde 1995 im Zuge der Privatisierung der verstaatlichten Industrie die Rohrproduktion ein erfolgreiches eigenständiges Unternehmen, die heutige Schoeller-Bleckmann Edelstahlrohr GmbH (SBER), allerdings blieb die frühere Beizschlammdeponie bis heute am Werksgelände erhalten. Die Räumung der "geerbten" Ablagerungen ist allerdings seit des Management-Buy-Outs 1995 in der Verantwortung der Schoeller Bleckmann GmbH (SB), deren Geschäftsführer Dr. Wolfgang Ruhs nun die Sanierung bis Herbst 2006 abschließen will.
Seitens der Schoeller-Bleckmann Edelstahlrohr GmbH hat immer größtes Interesse an einer Lösung des Deponieproblems bestanden. "Ich freue mich schon heute auf den Tag im Herbst 2006, an dem der letzte Lastwagen das Betriebsgelände und die Gemeinde Ternitz verlässt", sagt der Vorstandsvorsitzende der SBER, DI Erich Hertner.
"Die Totalräumung der Deponie ist nicht nur für die Bevölkerung in Ternitz, sondern natürlich auch für den Produktionsstandort, an dem wir rund 500 Mitarbeiter beschäftigen, ein wichtiges Projekt", so Hertner. Das Edelstahlrohrwerk, das jährlich rund 15.800 Tonnen nahtlose Edelstahlrohre erzeugt, ist damit einer der größten Arbeitgeber in der Region. Umso wichtiger ist es für das Unternehmen, dass auch in der Zeit der Sanierung die Werksproduktion ungehindert abgewickelt werden kann: "Wieder einmal hat es sich bewahrheitet: Wo ein Wille, da ein Weg - und hoffentlich schon bald ein beizschlammfreies Ternitz". Die Schoeller-Bleckmann GmbH hätte, laut Hertner, in den letzten Monaten ausreichend guten Willen bewiesen und er sei deshalb überzeugt, dass die Sanierung rasch und verantwortungsbewusst durchgeführt werde. "Ich danke im Namen unserer Mitarbeiter und aller, die in dieser Gemeinde leben, den Verantwortlichen und der Politik für die konstruktiven Bemühungen. So wurde es der Schoeller-Bleckmann GmbH nun ermöglicht, dieses wichtige Sanierungsprojekt durchführen zu können."
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Rückfragehinweis:
Pressestelle SCHOELLER-BLECKMANN Edelstahlrohr GmbH
Mag. Karin Holdhaus
Tel: 01 - 717 86 - 160
Mobil: 0676 /83 786 - 160
Email: karin.holdhaus@pleon-publico.at
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